2021
2020
2020
Quarantöne
Während der ersten Welle hat Herr Martin endlich mal wieder genug Zeit gehabt ordentlich zu granteln. Über Bier-Hamsterkäufe, Zeitumstellung, Tag der Arbeit und überhaupt. So sind acht Kleinkunstwerke mit Video entstanden. Viel Spaß beim mitgranteln.
2019
Heerschaft des Proletariats
Wenn es die Anderen nicht machen, muss man es selbst richten. Zutiefst enttäuscht von der lang ersehnten neuen deutschsprachigen Welle mussten die Giftmischer mal wieder selber ran um dem Heer von Spotify konform getrimmten Mittelmaß echte Musik vorzusetzen. Zu hören auf diesem Album.
2015
Trilogien sind scheisse – Teil 1 von 3
Den Titel hat nicht mal Spotify verstanden und uns regelmäßig darauf hingewiesen, daß "Teil 1 von 3" kein Teil des Titels sein KANN! Und darf. Letztendlich haben wir einige schöne Konzerte mit unserem nagelneuen Bassisten – Herrn Wiese – gespielt und uns auf unserer musikalischen Reise mal wieder tief ins musikalische Unterholz gewagt. Leider haben wir da den Herrn Thaler verloren. Haben wir aber schon öfter und wir finden den schon wieder irgendwo.
2013
Jaja, schon recht
Diesem Album merkt man an, das innerhalb des Bandgefüges viel passiert ist. Hier rumpelt es noch mal kräftig auf 13 Liedern, bevor die Mitglieder der Liveband getrennte Wege gehen.
2009
akt
Heavy Metal ohne Gitarre. Wo gibt's denn sowas?! Bei akt. Wir haben gleich den Bass verzerrt und uns dadurch einen dudelnden Gitarristen gespart. Dafür saß Herr Lienhart am den Keyboards und hat etwas Melodie in die Sache gebracht. Die Musik war super. Aber irgendwie hat's unter den Musikern mehr gerumpelt als auf den Aufnahmen. Schade.
2008
Gift für Beide Ohren
Nach jahrelangem Getüftel war es an Zeit das reine Studio-Projekt "Giftmischer" endlich mal auf die Bühne zu bringen. Herr Martin pflückte sich aus seinen bisherigen Bands die Rosinen und ein paar Wochen später ging's los. Der erste Auftritt war am 7.1.2008 beim Emergenza Bandwettbewerb, wo wir gleich doppelt abräumten. Musikalisch Platz 2 und beim Schwangerschaftstest am gleichen Tag Platz 1!
2006
Von Władyszyn nach Dragovo
Dieses Album ist eine musikalische Reise kreuz und quer über, unter und manchmal auch brachial mitten durch den Balkan. Es entstand auf unseren Polen- und Serbienreisen von 2004 bis 2006.
2004
Bis dass der Tod uns scheidet
Unser letzter Ausflug ins Mittelalter. Nachdem wir das rustikale mit- und übereinander ausgiebig besangen, wollten wir unseren Ausflug in das Mittelalter würdevoll zu Grabe tragen. Wieder eine deftige Mischung aus alten Texten und Eigenkompositionen. Zum letzten mal in unserer berühmt/berüchtigten Sampler-4-Spur-Technik.
2003
Liebesg´schichten und Heiratssachen
Bei unseren Ausflügen in die Mittelalter-Szene kamen wir mit den wunderschön weltlichen Texten aus dieser Zeit in Berührung. Allerdings fanden wir die Spielmanns-Musik unerträglich. So entstand ein interessantes Kuddelmuddel (neudeutsch: Fusion) aus alten und neuen Texten und unserem typischen Giftmischer-Sound.
2002
Die Reinheit des Geistes
Was macht man für Musik, wenn's einem gut geht, es aber keiner merken soll? Genau – Gothrock. Wir hatten sehr viel Spaß dabei möglichst düster zu klingen. Hoffentlich hört man das dem Album nicht an.
2001
Hasse Deinen Nächsten wie dich selbst
Zu der Zeit waren wir wohl ein wenig stinkig unterwegs. Das kommt auch ganz gut rüber. Da hat Herr Thaler mit seinem brachialen Schlagzeugspiel sehr geholfen. Ausserdem wollten damals alle wie die Chillipeppers oder wie Nirvana klingen. Wir nicht.
2000
Bier für beide Ohren
Das erste Album unter dem Namen Giftmischer, daß komplett auf deutsch durchgetextet wurde. Da kann man nämlich besser schimpfen.
1997
Lärm
Ziel war es, mit minimalem Aufwand maximale Aufmerksamkeit zu erreichen. Herr Thalers infernaler Grundteppich an Trommelgewitter versetzte Herrn Martin am verzerrten Bass in die nötige Grundaggression um sein Instrument an die Grenzen von Mensch und Material zu drängen. Dazu pöbelte der andere Herr Martin mal mehr und mal weniger bemalt und bekleidet wild Obszönitäten in den Saal. dazu gaben wir uns den Namen einer zerbombten Stadt und der Erfolg im Bildungsbürger-Ottobrun der 90er Jahre war uns sicher. Im Feierwerk nannte der Verantwortliche eins unserer Konzerte "Das schlimmste, was er je gehört hat" Und das im Feierwerk! Kann man ein noch schöneres Lob bekommen?!
1996
ComaDust
1996 war ein aufregendes Jahr. Herr Zeiler (Gesang & Text) und Herr Martin (Rest) haben dazu Musik gemacht.
1995
epik
Da wir uns nicht entscheiden wollten, welche Musikrichtung wir spielen, haben wir sie halt alle gespielt. Gleichzeitig. Das war sehr interessant, aber bestimmt keine leichte Kost. Wir hatten jedenfalls viel Spaß bei Konzerten zusammen mit anderen Newcomern wie Sportfreunde Stiller, Emil Bulls oder Twelve After Elf.
1994
Der WahnSinns fette Beute
1992
Leave Reality
Damals firmierten Die Giftmischer unter dem Namen Before Time Began und versuchten die Lücke zwischen den Doors und den frühen Pink Floyd zu füllen. Musikalisch und psychedelisch sind wir ziemlich nah rangekommen. Textlich waren wir aber halt erst 14-16 Jahre alt und haben in Englisch nie besonders gut aufgepasst. Hier wurde aber der heute noch gültige Entschluss gefasst, lieber krasse, als langweilige Musik zu machen. Nach zwei aufregenden Jahren unterschieden sich die Meinungen, was nicht langweilige Musik sei.
Back to Top