Neues Album: An den Grenzen der Physik
Dies ist das zweite Album unter der Leitung von Fr. Martin auf unserer spannenden Reise hin zu neuen Gefilden. Mehr offene Songstrukturen; mehr musikalische Reise als Lied. Dieses Konzeptalbum steht ganz unter dem Motto große Physik versus kleiner Alltag. Das fängt bei Schrödingers Kater an, führt über die Kraft der Reibung, die Hartnäckigkeit von Zeit bis hin zur Einsamkeit des Ex-Planeten Pluto. 
Musikalisch ordnet sich die Instrumentalisierung dem Thema unter. Wenn die Zeit träge in das Geschehen eingreift, spielt kein Keyboard, sondern Frau Martin auf Ihrer aus 15 verschiedenen Champagnerflöten bestehenden Glasorgel. Und wenn ein Komet durch Asteroidengürtel pflügt, wird das freudig von Herrn Martin mit einem Vorschlaghammer auf der Ex-Bügelmaschine vertont. Zusammengehalten wir das dann durch Herrn Wieses ruhige Hand der Vernunft. Beziehungsweise sein versiertes Gitarrenspiel und seinen Vermittlungskünsten zwischen den Musikern.
Hinzu kommen wie üblich etliche Gastmusiker, die wie immer das Sahnehäubchen auf unserem musikalischen gemischten Hack sind. Aller schlechten (und teilweise widersprüchlichen) Briefings und Notenblättern zum Trotz halten uns die Virtuosen Herr Tomasini und Herr Zorenböhmer nun schon das dritte Album die Stange, bzw. Tuba, Kontrabass, Klarinette und Saxophon. Frau Schwokowski vom Kammerorchester Maißen gehört wortwörtlich zur Familie und ist schon seit über 20 Jahren an der Geige zwangsverpflichtet. Neu sind Fr. Wijeyekoon-Hechenblaikner, Cellolehrerin von Fr. Martin und F.F.F. am Fagott. Wir hoffen, sie nicht verschreckt zu haben und auch auf den nächsten Alben an die Grenzen Ihrer musikalischen Komfortzone drängen zu dürfen.
Und ein ganz dickes Dankeschön zum Schluß noch an Herrn Brand. Geduldiger Mentor in Sachen Aufnahmetechnik und verantwortlich für das großartige Mastering.
Offizielles Video:
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